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Jörg Swoboda Headgraphik

Herzlich Willkommen auf der Website von Jörg Swoboda!

Er hat nicht nur die „Revolution der Kerzen“ und den Fall der Mauer als Liedermacher und Pastor mitgestaltet und miterlebt – Jörg Swoboda gehört seit Jahren zu den bekanntesten christlichen Liedermachern Deutschlands. Seine Lieder sind in vielen christlichen Gesangbüchern zu finden. Darüber hinaus ist er als Buchautor und -herausgeber bekannt.

Aktuelle Veröffentlichung

Lebenswasser umsonstMaxi-Single-CD mit den Jahreslosungs-Liedern für 2018 und das Folgejahr von Jörg Swoboda und Theo Lehmann

Ohne Essen kommt der Mensch fast vier Wochen aus, ohne Wasser nur wenige Tage.

Wann hatte ich eigentlich das letzte Mal richtig Durst? Weiß ich gar nicht mehr. Schließlich komme ich täglich an vielen Wasserhähnen vorbei. Es gibt aber einen Durst, den kein Wasser stillt. Der quält die Menschen am meisten. Er wird unterdrückt mit allem, was es gegen Geld gibt. Er wird übertönt mit allem, was die Medien zu bieten haben. Doch hartnäckig meldet er sich immer wieder. Das ist der Durst nach Liebe, Geborgenheit und Vergebung, der Durst nach Antwort auf die Grundfragen des Lebens „woher, wozu, wohin“. Dieser Lebensdurst quält die Menschen am meisten. Jesus sagt: „Wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.“ Denn Jesus selbst ist nicht nur das Brot, sondern auch das Wasser des Lebens. Die Überraschung ist: Dafür müssen wir nichts zahlen. Wir bekommen es umsonst.

Rezension „Ein Zeitdokument der Sonderklasse“

Uwe Simon-Netto,
Duc, der Deutsche: Mein Vietnam. Warum die Falschen siegten.

Duc, der deutsche Journalist Uwe Simon Netto, lässt sich unter Lebensgefahr darauf ein, am Kriegsschauplatz Vietnam Zeitzeuge zu sein. Allein dies macht ihn vorrangig glaubwürdig. Hinzu kommt: Ohne die Filterbrille einer ideologischen Vorentscheidung, berichtet er Fakten, Fakten und nochmals Fakten. Er leuchtet auch Hintergründe aus, z. B. dass der spätere kambodschanische Massenschlächter Pol Pot seine katastrophale Weltsicht u.a. seinem hochverehrten Lehrer Jean-Paul Sarte verdankt. Dieses auf der biografischen Ebene überdies spannnend-unterhaltsam geschriebene Buch hat bei mir eine völlige Umbewertung der (Plural!) Vietnam-Kriege bewirkt. Eine Lektüre rate ich auch unter dem Gesichtspunkt an, dass Simon-Netto, selber über Jahrzehnte als Journalist für viele deutsche Medien tätig, eine elementare Lektion im Umgang mit Medien lehrt, die salopp gesagt, lautet: Man muss Fisch essen können, die Gräten spuckt man aus. Jörg Swoboda